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20 Jahre Erfahrung einer erfolgreichen Unternehmerin |
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Montag, den 10. Oktober 2011 um 00:00 Uhr |
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Am 28.09.2011 referierte Frauke Kafka zum Thema "20 Jahre Erfahrung einer erfolgreichen Unternehmerin"
Frau Kafka erzählte uns in lockerer Atmosphäre von Ihrem Werdegang und Ihren persönlichen und geschäftlichen Erfahrungen rund um die Wuppertaler Bandweberei.
Die Anfänge waren mühsam und entbehrungsreich, aber der erste Artikel in der Brigitte brachte den Stein ins Rollen. Das Geschäft mit der Arbeit von 25 hundertjährigen Webstühlen begann zu blühen.
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Supervision und Feedback |
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Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 00:00 Uhr |
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Am 23.03.2011 referierte Lioba Heinzler, Supervisorin DGSv, moewe Beratung und Seminare, zum Thema Supervision und Feedback - erprobte Instrumente, um die Qualität der Arbeit zu sichern und weiterzuentwickeln
Dauerhaft hochwertige Arbeitsergebnisse fallen nicht vom Himmel, sind keine Zufallsprodukte. Sie entwickeln sich aus dem Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand.
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Metamorphose – Lichtarbeit am Fuß |
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Freitag, den 20. August 2010 um 00:00 Uhr |
Am 23.06.2010 referierte und demonstrierte Beate Kohn, Heilerin aus Remscheid, zum Thema: Metamorphose - Lichtarbeit am Fuß - „ Tiefenenergetische Metamorphose" nach Robert St. John
Die Metamorphische Methode ist eine Weiterentwicklung der Fußreflexzonenmassage durch Robert St. John. Sie ist ein ganzheitlicher Zugang zur Selbstheilung und eine Unterstützung zur energetischen Persönlichkeitsentwicklung.
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Professionell in schwierigen Gesprächen |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
Am 27.01.2010 lautete das Thema: „ Professionell in schwierigen Gesprächen- gelungene Kommunikation ist erlernbar"
Die Supervisorin Lioba Heinzler interviewte die Rechtsanwältin Birgit Breuer über ihre jahrelange Erfahrung in einer Supervisions- und Kommunikationsgruppe
Birgit Breuer stellte anschaulich dar, wie sie innerhalb einer Gruppe mit weiteren Rechtsanwältinnen unter Anleitung einer psychologisch und pädagogisch ausgebildeten Fachkraft über das eigene Kommunikationsverhalten reflektiert.
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Der kreative Prozess - Teil II |
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Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Am 28.10.2009 referierten Margret Langen, Künstlerin und Dozentin für Mal- und Zeichenkurse und Annette Valtl, Quiltstation - Patchworkarbeiten-, beide aus Remscheid, zum Thema "Kreativität auf Knopfdruck, gibt's das?"
Teil 2: Annette Valtl
Der kreative Prozess
Anatomie des Kreativen Augenblicks, oder: Die Phasen des Geistesblitzes
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Vortrag: Versicherungschaos |
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Mittwoch, den 26. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Am 26.08.2009 referierte Karola Riebe, selbständige Versicherungsmaklerin aus Remscheid zum Thema „Versicherungschaos - bin ich ein Einzelfall?"
Definition Chaos: Das Chaos (griechisch) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung.
Was tun, wenn man den Überblick über seine Versicherungen verloren hat? Als erstes muss mit allen Unterlagen eine Bestandsaufnahme gemacht werden, dabei sind die Finanzen (Kredite und Kontounterlagen) mit einzubeziehen. Es sind Ordner anzulegen oder neu zu sortieren und es muss eine genaue Aufstellung mit allen Details gemacht werden.
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Vortrag: Der Darm, unser 2. Gehirn |
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Freitag, den 29. Mai 2009 um 09:10 Uhr |
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Am 27.05.2009 referierte Kerstin Ruf, Gesundheistscoach aus Remscheid, zum Thema "Der Darm, unser 2. Gehirn".
Der Darm hat nicht nur durch seine Form Ähnlichkeit mit unserem Gehirn, sondern auch durch seine unabhängigen Aufgaben und die gegenseitige Kommunikation mit dem Gehirn über das vegetative Nervensystem.
Die für uns lebenswichtigen Aufgaben des Darmes sind folgende:
Die Ausscheidung von nicht mehr Verwertbarem: Für diese Aufgabe muss der Darm gut beweglich sein, um den Nahrungsbrei bis zum Ausgang weitertransportieren zu können. Ebenso muss die Darmschleimhaut intakt sein, damit keine für unseren Körper schädlichen Inhaltstoffe durch die Darmwand in unseren Körper gelangen.
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Vortrag: Das neue Unterhaltsrecht seit 01.01.2008 |
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Dienstag, den 10. Februar 2009 um 13:00 Uhr |
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Am 28.01.2009 referierte Birgit Breuer, Fachanwältin für Familienrecht aus Hückeswagen, zum Thema „Das neue Unterhaltsrecht seit 01.01.2008."
Dargestellt wurde die neue Rangfolge der Unterhaltsberechtigten. Danach erhalten künftig zuerst die Kinder ihren Unterhalt vom unterhaltsverpflichteten Elternteil. Nur wenn danach noch ausreichend Einkommen verbleibt, das für Unterhaltszahlungen bereit steht, kommen Elternteile, die Kinder betreuen, und die geschiedenen Ehepartner, die in langer Ehe verheiratet waren, an die Reihe. Während früher die ein Kind betreuende geschiedene Ehefrau noch gegenüber der jetzigen Kinder betreuenden Ehefrau oder Freundin bevorrechtigt wurde, müssen sich nun alle vorgenannten den verbleibenden Unterhalt aufteilen.
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Facebook, Xing, Twitter & Co. |
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Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 15:01 Uhr |
Am 29.06.2011 referierte Ute Keller, ukm – ute keller medien, zum Thema „Facebook, Xing, Twitter & Co. –ist Social Media Marketing für kleine Unternehmen sinnvoll?"
Social Media und Social Media Marketing sind spätestens seit Facebook die Schallmauer von 20 Millionen Teilnehmern in Deutschland durchbrochen hat in aller Munde und längst nicht mehr als Randgruppenphänomen abzutun. Wer noch immer meint die eigene Zielgruppe hielte sich nicht in sozialen Netzwerken auf, der muss sich fragen lassen, ob die Zielgruppe vielleicht eine Randgruppe ist.
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Konfliktmanagement und Mediation |
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Mittwoch, den 16. März 2011 um 03:45 Uhr |
Am 23.02.2011 referierte Astrid Vornmoor, Unternehmensberaterin und Mediatorin aus Remscheid, zum Thema „Konfliktmanagement und Mediation"
Der Begriff „Mediation" kommt aus dem Englischen und heißt „Vermittlung". Die Mediatorin oder der Mediator vermitteln aber nicht in der Funktion eines Schlichters oder Richters, sondern indem sie die Konfliktparteien dabei unterstützten, eine für sie passende Lösung für ihren Konflikt zu entwickeln.
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Auch das Nein-Sagen kann man lernen |
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Freitag, den 07. Mai 2010 um 00:00 Uhr |
Am 28.04.2010 referierte Katharina Neubacher, Psychologische Lern- u. Lebensberaterin aus Remscheid, zum Thema "Auch das Nein-Sagen kann man lernen"
Vielen Menschen fällt es schwer, anderen gegenüber NEIN zu sagen. Oft liegen die Ursachen dafür in der Erziehung in der Kindheit, es ist die Angst abgelehnt, nicht gemocht zu werden, nicht dazu zu gehören, Angst Konflikten nicht standhalten zu können.
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Was ist Kreativität? - Teil I |
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Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Am 28.10.2009 referierten Margret Langen, Künstlerin und Dozentin für Mal- und Zeichenkurse und Annette Valtl, Quiltstation - Patchworkarbeiten-, beide aus Remscheid, zum Thema "Kreativität auf Knopfdruck, gibt's das?"
Teil 1: Margret Langen
Was ist Kreativität?
Der göttliche Funke, der geniale Geistesblitz kann jeden treffen. Kreativität ist in Forschung und Praxis nicht mehr nur den Künstlern zugeordnet, sondern ist eine Strategie zur erfolgreichen Umweltbewältigung durch Problemlösungen. Sie ist die Urkraft , Neues zu gestalten
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Chefin werden ist nicht schwer, Chefin sein dagegen sehr! |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Am 23.09.2009 referierte Lioba Heinzler, Supervisorin DGSv, moewe Beratung und Seminare, zum Thema „Chefin werden ist nicht schwer, Chefin sein dagegen sehr!"
Das Ziel von Führung ist, dass der Laden ohne mich läuft, dass ich mich entbehrlich mache, um Freiraum zu haben für Steuerung und Überblick des Gesamten. Anhand von 10 Thesen zu Mitarbeiterauswahl und Führungsalltag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Deutlich wurde, dass es keine Patentrezepte gibt und nicht den einen richtigen Führungsstil. Es geht nicht um Technik und Methode, sondern Haltung und Einstellung der Führungspersönlichkeit. Diesen immer wieder zu reflektieren, in Frage zu stellen und weiterzuentwickeln ist notwendig, um auf Dauer das Engagement und die Motivation bei sich selbst, wie aber auch bei den Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern. |
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Vortrag: Architektur im Wandel – Wohnformen für die Zukunft |
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Dienstag, den 30. Juni 2009 um 13:18 Uhr |
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Am 24.06.2009 referierte Irmgard Heger, Architektin aus Remscheid, zum Thema "Architektur im Wandel - Wohnformen für die Zukunft"
Eine immer ältere Generation benötigt Wohnraum und zukünftige Wohnformen, die Bedürfnisse nach sozialen Kontakten, langer Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden und geringe Nebenkostenbelastung Rechnung tragen.
Brauchen wir neue Wohnformen? Was sind neue Wohnformen? Wie sind sie entstanden? Ist es eine Mode oder eine stabile Tendenz?
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Vortrag: Burn out – nur eine Modekrankheit? |
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Dienstag, den 17. März 2009 um 16:54 Uhr |
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Am 25.02.2009 referierte Katharina Neubacher, Psychologische Lern- u. Lebensberaterin aus Remscheid, zum Thema „Burn out – nur eine Modekrankheit?"
Wer nicht brennt, kann auch nicht ausbrennen !
Im Jahr 1974 wurde der Ausdruck Burn out von dem in Amerika lebenden deutschstämmigen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger geprägt.
Seinerzeit 1974 galten hauptsächlich Personen in helfenden und sozialen Berufsgruppen als besonders gefährdet; heutzutage kann Burn out in jeder Berufsgruppe vorkommen.
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